Kantorenstudentin

Sofia Falkovitch wuchs in Moskau und Berlin in einer künstlerisch geprägten Familie auf. Schon als Kind galt ihre Leidenschaft dem jiddischen Lied, mit dessen Kultur sie von klein auf vertraut war. 2007 ging sie mit ihrem Programm „Wüstenrituale“ auf Kabaretttournee. Als Schauspielerin wirkte sie in zahlreichen Inszenierungen mit, darunter 2006 in der russischsprachigen Theaterproduktion Franzuskie Strasti sowie bei anderen Projekten des Theaters „O!“ im kanadischen Montreal. Darüber hinaus moderierte sie 2004 die beliebte Kulturfernsehsendung „Russian Hour“ und arbeitete 2005 als Reporterin für RTVi Overseas Media in New York. 2008 nahm sie am Festival KlezKanada teil und war Finalistin beim Internationalen Gesangswettbewerb für jüdisches Lied in Berlin.
